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Was ist denn eigentlich... Das Handylexikon - Teil II (N-Z)
N
NiMH (Nickel Metal Hybride)
Bezeichnung für einen Akku mit hoher Kapazität und einem sehr viel geringeren Memory-Effekt als andere Akkuarten. Das vollständige Entladen des Akkus vor dem Wiederaufladen ist nicht notwendig.
O
OMC (Operation and Maintenance Center)
Betriebs- und Wartungszentrum eines GSM Netzes. Das OMC ist mit allen Teilen eines Mobilfunknetzes verbunden und ermöglicht so den zentralen Betrieb, die Unterstützung und die Wartung aller Komponenten des Netzes mittels einem Netzwerkverwaltungswerkzeug (OSS - Operation and Support System).
P
Pager
Funkrufgerät zum Empfang von akustischen oder alphanumerischen Informationen
Paging
Oberbegriff für Funkrufdienste zur Übermittlung akustischer oder alphanumerischer Informationen. Im Gegensatz zu bidirektionalen Verbindung ist beim Pagin der Informationstransport nur in eine Richtung möglich.
PCMCIA-Karte
Bei Notebooks und Laptops weit verbreitete Kartenart um zum Besipiel ein Handy daran anzuschliessen. Das Handy wird dann als Modem genutzt und so können E-mails oder Faxe unterwegs gesendet und empfangen werden. Seit einiger Zeit gibt es diese Karte auch mit GMS oder UMTS Sender / empfänger.
PIN (Personal Identification Number)
Zugangscode für die SIM-Karte. Normalerweise muss die PIN nach jedem Einschalten des Gerätes wieder neu eingegeben werden, damit dass Telefon freigegeben wird und vor Missbrauch geschützt werden kann.
Polyphone Klingeltöne
Neuer Standard für Anruftöne bei Mobiltelefonen. Die klingeltöne sind mehrstimmig (12-, 16- oder 24-stimmig) und ermöglichen echten Hörgenuss auf dem Handy. Als MMS versendet sind Polyphone Klingeltöne nicht mehr nur auf Nokia oder Siemens Handys beschränkt.
Prepaid-Karten ähneln Telefonkarten. Sie beinhalten einen vorher bezahlten Betrag, den der Benutzer abtelefoniert. Prepaid-Handys besitzen eine solche Prepaid-Karte. Prepaid hat keine monatliche Grundgebühr, ist jedoch bei den Gesprächsgebühren teurer.
PUK (Personal Unblocking Key, auch Super-PIN genannt)
Nach dreimaligem falschen Eingeben der PIN-Nummer kann der Nutzer sein Gerät durch die PUK wieder freischalten.
R
Roaming ist die Möglichkeit, mit der SIM-Karte bzw. dem Handy auch innerhalb anderer Netze (und Ländern) telefonieren zu können. Lange Zeit war ein abgeschlossener Kartenvertrag für die Nutzung des Roamings Voraussetzung - mittlerweile ist Roaming mit Prepaid-Karten ebenfalls möglich.
S
SIM-Karten (Subscriber Identification Modul) identifizieren den Anschluss und speichern Informationen wie PIN-Code, eigene Rufnummer und individuelles Telefonbuch. Ohne diese Karte ist das Handy nicht nutzbar.
Smart-Messaging
Mit Hilfe dieser Funktion können alle reinen Textinformationen des Internets auf dem Display des Handys dargestellt werden. Das Handy ist somit internetfähig.
SMS (Short Message Service, Kurzmitteilungsdienst)
Beliebte Funktion aller modernen Handys. Nachrichtenaustausch zwischen zwei Handys, deren Inhalt aus bis zu maximal 160 Zeichen bestehen kann. Durch das Aneinanderreihen mehrere Kurznachrichten können auch überlange Nachrichten SMS können auch über das Internet an ein Handy verschickt werden.
Stand-by ist die Zeitspanne, die ein Handy mit einer Akkuladung betriebs- und empfangsbereit ist. Dabei ist die Stand-by-Zeit, wie bei der Sprechzeit, je nach Gerät, Nutzung und Netz unterschiedlich. Eine schlechtere Netzverbindung kann den Stromverbrauch erhöhen, da das Handy mit höherer Leistung senden muss.
T
T9 Worterkennung
Programm, das schon während der Eingabe von Buchstabenkombinationen die wahrscheinliche Bedeutung eines Wortes zu erkennen versucht und passende Wörter vorschlägt. Erleichtert die Eingabe von Texten mit der Handy Tastatur.
TDMA (Time Division Multiple Access)
Technischer Fachbegriff für das in Handynetzen angewendete Zeitschlitz-Verfahren. Auf einem Funkkanal können so mehrere Teilnehmer gleichzeitig Gespräche führen (bis zu 8 )
Triband Handys sind in der Lage, in unterschiedlichen Frequenzen (z. B. im D-Netz (900 MHz), im E-Netz (1800 MHz) UND in den amerikanischen Netzen auf 1900 MHz Basis) zu senden und zu empfangen. Besitzer eine Triband-Handys können ihr Handy sowohl in Europa und Amerika nutzen.
Triple Rate
Vereinigung von Full-, Dual- und Full Rate Übertragungsverfahren. Ermöglicht exzellente Sprachqualitäten und sichere Übertragung.
U
Übertragungsgeschwindigkeit bezeichnet die Anzahl der pro Sekunde übertragenen Zeichen (meist kbit/s). Je höher die Übertragungsgeschwindigkeit, desto schneller kann die Information aufgebaut, gesendet bzw. empfangen werden.
UMTS (United Mobile Telecommunication System)
Eine neue Übertragungstechnologie mit Breitbandfunktechnik, die seit Anfang 2004 eingesetzt wird. Die bisher auf 9600 kB begrenzte Übertragungsrate wird damit erheblich gesteigert und neue Datendienste sind möglich.
Upstream
Bezeichnung für die Datenübertragung vom Endgerät (z.B. Handy oder Computer) in Richtung Internet
V / W / X / Y / Z
VLR (Visitor Location Register) Datenbank für Netzfremde Teilnehmer, die sich per Roaming in einem lokalen Mobilfunknetz aufhalten.
WAP (Wireless Application Protocol)
Globaler Standard, der u.a. das Surfen im Internet mit dem Handy ermöglicht. Die Internetseiten sind in einem speziellen Format erstellt.
Zeitschlitz
Über einen Kanal können beim Mobilfunk bis zu 8 Gespräche gleichzeitig geführt werden. Das funktioniert, weil die acht Teilnehmer in Wirklichkeit in versetzten Zeitabschnitten, den so genannten Zeitschlitzen, mit einer Dauer von 577 Mikrosekunden den Kanal nutzen.
NiMH (Nickel Metal Hybride)
Bezeichnung für einen Akku mit hoher Kapazität und einem sehr viel geringeren Memory-Effekt als andere Akkuarten. Das vollständige Entladen des Akkus vor dem Wiederaufladen ist nicht notwendig.
O
OMC (Operation and Maintenance Center)
Betriebs- und Wartungszentrum eines GSM Netzes. Das OMC ist mit allen Teilen eines Mobilfunknetzes verbunden und ermöglicht so den zentralen Betrieb, die Unterstützung und die Wartung aller Komponenten des Netzes mittels einem Netzwerkverwaltungswerkzeug (OSS - Operation and Support System).
P
Pager
Funkrufgerät zum Empfang von akustischen oder alphanumerischen Informationen
Paging
Oberbegriff für Funkrufdienste zur Übermittlung akustischer oder alphanumerischer Informationen. Im Gegensatz zu bidirektionalen Verbindung ist beim Pagin der Informationstransport nur in eine Richtung möglich.
PCMCIA-Karte
Bei Notebooks und Laptops weit verbreitete Kartenart um zum Besipiel ein Handy daran anzuschliessen. Das Handy wird dann als Modem genutzt und so können E-mails oder Faxe unterwegs gesendet und empfangen werden. Seit einiger Zeit gibt es diese Karte auch mit GMS oder UMTS Sender / empfänger.
PIN (Personal Identification Number)
Zugangscode für die SIM-Karte. Normalerweise muss die PIN nach jedem Einschalten des Gerätes wieder neu eingegeben werden, damit dass Telefon freigegeben wird und vor Missbrauch geschützt werden kann.
Polyphone Klingeltöne
Neuer Standard für Anruftöne bei Mobiltelefonen. Die klingeltöne sind mehrstimmig (12-, 16- oder 24-stimmig) und ermöglichen echten Hörgenuss auf dem Handy. Als MMS versendet sind Polyphone Klingeltöne nicht mehr nur auf Nokia oder Siemens Handys beschränkt.
Prepaid-Karten ähneln Telefonkarten. Sie beinhalten einen vorher bezahlten Betrag, den der Benutzer abtelefoniert. Prepaid-Handys besitzen eine solche Prepaid-Karte. Prepaid hat keine monatliche Grundgebühr, ist jedoch bei den Gesprächsgebühren teurer.
PUK (Personal Unblocking Key, auch Super-PIN genannt)
Nach dreimaligem falschen Eingeben der PIN-Nummer kann der Nutzer sein Gerät durch die PUK wieder freischalten.
R
Roaming ist die Möglichkeit, mit der SIM-Karte bzw. dem Handy auch innerhalb anderer Netze (und Ländern) telefonieren zu können. Lange Zeit war ein abgeschlossener Kartenvertrag für die Nutzung des Roamings Voraussetzung - mittlerweile ist Roaming mit Prepaid-Karten ebenfalls möglich.
S
SIM-Karten (Subscriber Identification Modul) identifizieren den Anschluss und speichern Informationen wie PIN-Code, eigene Rufnummer und individuelles Telefonbuch. Ohne diese Karte ist das Handy nicht nutzbar.
Smart-Messaging
Mit Hilfe dieser Funktion können alle reinen Textinformationen des Internets auf dem Display des Handys dargestellt werden. Das Handy ist somit internetfähig.
SMS (Short Message Service, Kurzmitteilungsdienst)
Beliebte Funktion aller modernen Handys. Nachrichtenaustausch zwischen zwei Handys, deren Inhalt aus bis zu maximal 160 Zeichen bestehen kann. Durch das Aneinanderreihen mehrere Kurznachrichten können auch überlange Nachrichten SMS können auch über das Internet an ein Handy verschickt werden.
Stand-by ist die Zeitspanne, die ein Handy mit einer Akkuladung betriebs- und empfangsbereit ist. Dabei ist die Stand-by-Zeit, wie bei der Sprechzeit, je nach Gerät, Nutzung und Netz unterschiedlich. Eine schlechtere Netzverbindung kann den Stromverbrauch erhöhen, da das Handy mit höherer Leistung senden muss.
T
T9 Worterkennung
Programm, das schon während der Eingabe von Buchstabenkombinationen die wahrscheinliche Bedeutung eines Wortes zu erkennen versucht und passende Wörter vorschlägt. Erleichtert die Eingabe von Texten mit der Handy Tastatur.
TDMA (Time Division Multiple Access)
Technischer Fachbegriff für das in Handynetzen angewendete Zeitschlitz-Verfahren. Auf einem Funkkanal können so mehrere Teilnehmer gleichzeitig Gespräche führen (bis zu 8 )
Triband Handys sind in der Lage, in unterschiedlichen Frequenzen (z. B. im D-Netz (900 MHz), im E-Netz (1800 MHz) UND in den amerikanischen Netzen auf 1900 MHz Basis) zu senden und zu empfangen. Besitzer eine Triband-Handys können ihr Handy sowohl in Europa und Amerika nutzen.
Triple Rate
Vereinigung von Full-, Dual- und Full Rate Übertragungsverfahren. Ermöglicht exzellente Sprachqualitäten und sichere Übertragung.
U
Übertragungsgeschwindigkeit bezeichnet die Anzahl der pro Sekunde übertragenen Zeichen (meist kbit/s). Je höher die Übertragungsgeschwindigkeit, desto schneller kann die Information aufgebaut, gesendet bzw. empfangen werden.
UMTS (United Mobile Telecommunication System)
Eine neue Übertragungstechnologie mit Breitbandfunktechnik, die seit Anfang 2004 eingesetzt wird. Die bisher auf 9600 kB begrenzte Übertragungsrate wird damit erheblich gesteigert und neue Datendienste sind möglich.
Upstream
Bezeichnung für die Datenübertragung vom Endgerät (z.B. Handy oder Computer) in Richtung Internet
V / W / X / Y / Z
VLR (Visitor Location Register) Datenbank für Netzfremde Teilnehmer, die sich per Roaming in einem lokalen Mobilfunknetz aufhalten.
WAP (Wireless Application Protocol)
Globaler Standard, der u.a. das Surfen im Internet mit dem Handy ermöglicht. Die Internetseiten sind in einem speziellen Format erstellt.
Zeitschlitz
Über einen Kanal können beim Mobilfunk bis zu 8 Gespräche gleichzeitig geführt werden. Das funktioniert, weil die acht Teilnehmer in Wirklichkeit in versetzten Zeitabschnitten, den so genannten Zeitschlitzen, mit einer Dauer von 577 Mikrosekunden den Kanal nutzen.